EKAYANA bedeutet EIN WEG

Der EKAYANA Stiftungs­fonds ist Teil der „ GLS Treu­hand“, die 125 Stiftungs­fonds beherbergt. Die Gelder wer­den nach sozialen, ethis­chen und ökol­o­gis­chen Prinzip­i­en angelegt. 

Über die Spenden­ver­gabe von EKAYANA beschließt ein dreiköp­figes Kura­to­ri­um: 
Mar­i­anne Kro­bath, Wolf­gang Erhardt und Tilmann Borghardt 

Der Stiftungs­fonds unter­stützt Pro­jek­te und Per­so­n­en, die einen prag­ma­tis­chen, human­is­tis­chen und tra­di­tion­süber­greifend­en Weg des Erwachens fördern, mit dem Ziel, auf der Grund­lage eines gesun­den Ver­ständ­niss­es der Lehre von Bud­dha Shakya­mu­ni per­sön­lichen und gesellschaftlichen Wan­del zu unter­stützen. 

Die Lehren des Bud­dha sind ein­fach und klar und kön­nen entschei­dend zur Auflö­sung von Kon­flik­ten und Span­nun­gen in unser­er Welt beitra­gen. 

Der Aus­druck EKAYANA, so wie er vom Bud­dha benutzt wurde, drückt die Überzeu­gung aus, dass es nur einen Weg oder ein Fahrzeug des Erwachens gibt. 
Eka bedeutet eins und yana bedeutet Weg oder Fahrzeug. 

Dieser eine Weg beste­ht im Entwick­eln eines immer weit­er und tiefer wer­den­den Gewahr­seins dessen, was ist und wie es ist. 

Wir wer­den unser­er eige­nen wahren Natur gewahr, unseres Ver­bun­den­seins und unser­er wech­sel­seit­i­gen Abhängigkeit, sowie unser­er Ver­ant­wor­tung für das, was in der Welt geschieht, und han­deln dann aus diesem offe­nen Gewahr­sein her­aus.